Sport

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Es gibt viele Sportarten und sie sind sehr verschieden, zum Beispiel Einzelsportarten, Teamsportarten oder Ausdauersport und Kraftsport. Häufig sind es auch Mischungen. Wenn ich an den Tough Mudder denke, kann dieser als Team oder als Einzelkämpfer je nach Veranstaltung erlebt werden. Volleyball hingegen, ist eine reine Teamsportart. Laufen wiederum, wenn man nicht sagt, dass ein Marathon wie in Berlin 42,2 Kilometer Party ist, ist es eine Einzelsportart. Des Weiteren ist Laufen eine Ausdauersportart wie ja bereits die Kilometerleistung erahnen lässt. Beim Tough Mudder ist es anders, dort werden Kraft und Ausdauer kombiniert. Beim Volleyball kommt noch Geschicklichkeit hinzu. Fahrradfahren bzw. Rennradfahren gehören zu den Ausdauersportarten.

Beim Yoga oder beim Ballet kommt noch die Ästhetik und die Beweglichkeit hinzu. Selbiges gilt für Gymnastik und Rehasport, wenn wir den Aspekt der Ästhetik weglassen.

Das Schwimmen hat einige Vorteile zu dem oben genannten Sportarten. Gemeinsam ist zu einigen oben genannten Sportarten, dass sehr viele Muskeln im Körper beansprucht werden. Doch der Vorteil beim Schwimmen und allen im Wasser betätigen Sportarten, wie zum Beispiel Wasserball, Wasserjogging, Wassergymnastik ist, dass das Wasser die Bewegungen schonender für die Gelenke macht, da uns das Wasser ein Stück weit trägt und dennoch einen Widerstand bietet, der es uns ermöglicht Muskeln aufzubauen.

Sport und Gesundheit

Doch welche Sportart bzw. -arten sind gesund? Im Grunde genommen alle, die ich oben beschrieben habe und noch viele andere auch. Wichtig ist jedoch, dass wir es nicht übertreiben und nicht erwarten nach einem Jahr laufen zu können wie Kipchoge. Das war natürlich jetzt übertrieben, aber ich will einfach davor warnen, dass wir uns überfordern, denn genau dann sind wir an dem Punkt wo der Sport nicht mehr gesund ist und unserer Gesundheit schadet.

Doch wie mit dem Sport beginnen? Ich hätte jetzt einfach gesagt, anfangen und keine Ausreden suchen bzw. finden. Der Entschluss ist häufig leicht gefunden und das erste Mal umgesetzt. Hinterher fühlen wir uns gut, weil wir den Körper gefordert haben, am nächsten Tag ist es zwar mit dem Bewegen dahin, denn der Muskelkater fordert seinen Tribut, aber wir sind hieß entschlossen weiterzumachen. Doch dann regnet es und der Schweinehund meint es gut mir uns: “Hier ist es doch viel wärmer, trockener. Was willst du da draußen im kalten Naß?” und schon entscheiden wir uns, dass morgen ja auch noch ein Tag ist. Aber morgen regnet es auch, und nun? So kommt die Aufschieberitis, der Schweinehund freut sich und mit dem Sport wird es nichts…

Wenn wir es also ernst meinen, dann darf es solche Ausreden wie ich sie oben beschrieben haben nicht geben. Wenn das Wetter nicht passt, wird es so hingenommen und trotzdem gesportelt. Ich sage Euch, je länger ihr Sport betreibt, je mehr wird dieser zur Routine und gehört einfach zu Eurem Alltag hinzu. Allerdings stellt sich die Gewohnheit nicht unbedingt nach drei Monaten ein. Das wird sicherlich länger dauern und nach Jahren gibt es immer mal wieder ein Motivationstief, aber nie so stark wie zu Beginn (so empfinde ich es zumindest).

Wenn Ihr mit dem Sport beginnt, steigert nicht zu schnell, denn die Komponenten unseres Körpers passen sich der neuen Leistung unterschiedlich schnell an. Die Muskeln sind am schnellsten und die Knochen nach meinem Wissensstand am Langsamsten. Ihr werdet merken, dass ihr über Jahre hinweg Eure Leistung steigern werdet, wenn Ihr das wollt.

Wichtig ist noch zu beachten, dass für die Gesundheit nicht nur Ausdauersport wichtig ist, sondern auch Krafttraining, aber auch nicht nur Krafttraining wichtig ist, sondern zusätzlich Ausdauer. Das ist im Grunde genommen auch logisch, denn die Ausdauer hilft dem Herzen, aber die Muskeln sind die Atomkraftwerke des Körpers. Also wenn wir die nicht füttern, kann unser Herz nicht leisten und andersherum.

Was hat das Ganze mit Stress zu tun?

Ganz viel, denn Sport reduziert den Stress, so lange wir nicht zu tief im Burnout sind. Ab einem bestimmten Punkt wird der Sport zu einer nicht erholsamen Belastung und dann sollte definitiv eine Pause eingelegt werden. So lange dieser Punkt nicht erreicht ist und wir am nächsten Tag leistungsfähig sind, werden wir am Tag des Sportes diesen als Erholung empfinden.

Heute ging es in meinem Blog um verschiedene Sportarten, die einen fördern unsere Kraft und die anderen die Ausdauer. Als nächstes ging es darum welche Sportarten gesund sind und ich stellte fest, dass im Grunde, wenn wir es nicht übertreiben alles Sportarten gesund sind, doch ist es wichtig, dass wir Kraft und Ausdauer für die Gesundheit kombinieren bzw. beide Sport”arten” regelmäßig durchführen sollten. Als nächste sprach ich Sportanfänger an und sprach mich für eine nicht zu schnelle Steigerung der Leistung aus und berichtet über den Schweinehund, der uns besonders zu Beginn unserer sportlichen Aktivität begleitet. Zum Schluss meines Blogs ging ich noch auf Sport und Stress ein.

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