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Konditionierung

Es wird zwischen zwei Arten von Konditionierung unterschieden.
– Klassisches Konditionieren und
– Operantes Konditionieren.

Beim klassischen Konditionieren wird der Blick auf die Entstehung der Konditionierung gelegt, zum Beispiel der Pawlovsche Hund, der bei einer Glocke sabbert. Hier wurde eine unkonditionierter, neutraler Reiz nach mehrmaligem Anbieten mit Futter zu einem konditionierten Reiz oder beim Menschen kann das Beispiel dienen, dass Gelähmte lernen durch Zwicken Urin zu lassen.

Beim Operanden Konditionieren wird der Blick auf die Konsequenzen gelegt, das heißt welches Verhalten folgt, wenn jemand das gezeigte Verhalten verstärkt. Verstärken kann durch mit Belohnung oder Bestrafung geschehen. Diese können wiederum unterschiedlich aussehen, zum Beispiel kann jemand mit einer Umarmung oder Geld ein gewünschtes Verhalten belohnen, damit es in Zukunft wieder gezeigt wird.

Das operante Konditionieren kann bei jedem Verhalten verstärkt werden. Dann spricht man von kontinuierlicher Verstärkung. Da diese in der Regel unrealistisch ist, gibt es verschiedene Verstärkerpläne.

Kognitive Dissonanz (cognitive dissonance)

Ist ein aversiver Zustand, der Individuen dazu motiviert, ihn abzubauen. Bei Einkäufen, die wir getätigt haben, reden wir uns im Nachhinein ein, dass zum Beispiel die gekauften Kleidungsstücke schön sind, gut zu anderen bereits vorhandenen Kleidungsstücken kombinierbar sind, um nicht zugeben zu müssen, dass wir das Kleidungsstück eigentlich nicht benötigt hätten und viel zu teuer war.

Kognitive Einstellungskomponente

Überzeugungen und Gedanken, die mit einem Einstellungsobjekt verbunden werden.

Kompetenz

Kompetenz sind die Fähigkeiten, die wir uns angeeignet haben, aber nicht unbedingt offen zeigen. So kann ein Schüler eine Aufgabe wohl können, weil er im Unterricht aufgepasst hat, aber die Übungen, bei denen er sein Wissen anwenden soll, verweigern und erst in einer Klassenarbeit sein Wissen, und damit seine Performanz, beweisen.