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Wohlbefinden:

Wohlbefinden ist die subjektive Seite der psychischen Gesundheit. Das Wohlbefinden hängt nur in begrenztem Maße von der äußeren Lebenssituation ab und den objektiven Fähigkeiten ab. Schaut man sich Wohlbefinden wissenschaftlich etwas genauer an, erweist sie sich als Hierarchie eng verwandter Dispositionen.

Riff und Keyes (1995) entdeckten 6 verwandte, nicht identische Unterfaktoren des Wohlbefindens:

  • Selbstakzeptanz
  • Kontrolle über die Umwelt
  • sinnerfülltes Leben
  • persönliches Wachstum
  • positive soziale Beziehungen und
  • Autonomie