Woche 2 (1)

Die Freude des Seins

Gestern hast Du Dich mit Deinem Körper beschäftigt und hast begonnen, ihn durch Deine Atmung kennenzulernen. Da schließen wir heute an.

Dein Leben ist oft sehr hektisch und wenn Du wieder einen Termin hast und einkaufen bist, steigen sehr schnell Deine Nackenhaare zu berge, weil für Dein Verständnis jemand die Ware zu langsam auf das Band legt, weil jemand zu langsam das Geld aus dem Portemonnaie nimmt, weil vielleicht vor Dir eine Reklamation wahrgenommen wird, etc.; kurz: Es dauert Dir einfach zu lange.

Oft handeln wir wie ferngesteuert und haben die Verbindung zu unserem Körper verloren, weil wir nicht mehr achtsam mit unserem Körper umgehen. Wie kannst Du obige Situation so verändern, dass sie Dich nicht mehr stresst? Kehre Deine Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt, fühle in Deinen Körper hinein. Was fühlst Du? Nehme jeden Körperteil von Dir bewusst wahr: Kopf, Hals, Schultern, Rücken, Brust, Arme, Hände, Hüften, Oberschenkel, Unterschenkel, Füße und Zehen. Atme dabei ruhig und tief in jeden diese Bereiche ohne etwas verändern zu wollen.